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Ein tolles Erlebnis der Weltkongress in Amsterdam

Mo 13.11.2017 23:39
Autor: Tina Koch

Am 6.11.2017 wurde der jährlich stattfindende Weltkongress der JCI mit einer tollen Opening Ceremony gefeiert. Aus der Schweiz reisten 230 Teilnehmer nach Amsterdam. Von unserer LOM Olten waren 7 Personen vor Ort um die Mitglieder der anderen Länder zu treffen und den 5-tägigen Kongress zu geniessen.

Nebst den Trainings, dem Debating sowie den Generalversammlungen wurde mit dem Schiff die Stadt erkundet und die Firma Heineken besichtigt. Selbstverständlich war die Schweiz mit Mitspielern aus Olten an der JCI-Fussballweltmeisterschaft vertreten. Zum ersten Mal fand die Weltmeisterschaft im Curling statt, welche das Schweizer Team für sich behaupten konnte.

Wir freuen uns schon auf den nächsten LOM Ausflug.

11. Wirtschaftszmorge der JCI Olten

Mi 25.10.2017 21:44
Autor: André Hess

Früh Morgens um 07:00 öffnete sich die Tür zum ehrwürdigen Oltner Kinosaal des Capitol. Über 100 Gäste aus Nah und Fern folgten der Einladung zum 11. Wirtschaftszmorge der JCI Olten. Nachdem der erste Kaffee bereits zum Networking genutzt wurde, füllten die Gäste den Kinosaal samt Balkon bis an den Rand. Pünktlich um 07:30 begrüsste Reto Fink (JCI Olten) die Gäste und kündigte zur Moderation keinen geringeren als den ehemaligen 10vor10 Moderator Stephan Klapproth an.

Stephan Klapproth vermochte die Anwesenden innert kurzer Zeit aus dem Schlaf zu holen und auf das bevorstehende Thema "Cargo sous terrain" vorzubereiten. Angefangen mit Anekdoten aus dem Leben des Physikers und Nobelpreisträgers Niels Bohr, vorbei an Chevrolet Gründer Louis Chevrolet aus La Chaux-de-Fonds und rückblickend auf das Projekt Swissmetro der ETH Lausanne, welches 2009 mit der Liquidation der Swissmetro AG eingestampft wurde, bot Stephan Klapptroth mit gekonnter Souveränität eine mitreissende Einleitung in das Logistikthema und Pionierprojekt "Cargo sous terrain".

Der Präsident und Delegierte von Cargo sous terrain, Peter Sutterlüti nahm die Überleitung dankend entgegen und stellte das ambitionierte Projekt der interessierten Menge vor. Schnell spürte man den Pioniergeist auf der Bühne und liess sich von der innovativen Präsentation anstecken, in Gedanken das unmögliche möglich zu machen. Spätestens bei der Präsentation der beteiligten Investoren und deren Logos war allen klar, dass Herr Sutterlüti und sein Team es ernst meinen mit dem Tunnel von Härkingen bis Zürich bis zum Jahr 2030. Cargo sous terrain ist ein nachhaltiges, automatisiertes Gesamtlogistiksystem, welches einen flexiblen, unterirdischen Transport von Gütern erlaubt. In der City verteilt Cargo sous terrain die transportierten Güter in umweltschonenden Fahrzeugen, welche später unbemannt verkehren sollen.

Die Überleitung zur Podiumsdiskussion machte wiederum Stephan Klapproth und lud das Mitglied der Geschäftsleitung sowie des Verwaltungsrates der Planzer Transport AG, Severin Baer mit auf die Bühne. Severin Baer machte von Anfang an klar, dass er Cargo sous terrain interessant finde und nicht im Grundsatz gegen das Projekt sei. Er privat würde jedoch nie in ein solches Projekt investieren. Stephan Klapproth vermittelte geübt zwischen beiden Parteien und stellte kritische Fragen zum einen auf Seiten des Projektes, aber auch den Argumenten und Alternativen der Logistikindustrie gegenüber.

Utopie oder schon bald Wirklichkeit? Auf diese Frage hatte wohl niemand eine stichfeste Antwort. Herr Sutterlüti vermochte zumindest die Gäste von einem innovativen und nachhaltigen Projekt zu überzeugen, auch wenn es Fragen sowohl in der Wirtschaft wie auch Politik offen lässt. Dies wurde durch die zahlreichen Fragen aus dem Publikum zum Ende der Podiumsdiskussion bestätigt, welche beim anschliessenden Networking-Zmorge weiter diskutiert wurden. Der JCI Olten ist es einmal mehr gelungen, ein Thema von grossem Interesse mit einem facettenreichen Podium aufzugreifen und früh Morgens zahlreiche Gäste ins zentral gelegene Olten zu bringen. Ein rundum gelungener Anlass.

Impressionen zum 11. Wirtschaftszmorge befinden sich unter den Highlights.

Junge Wirtschaftskammer Olten (JCI) besucht das Kernkraftwerk Gösgen-Däniken

Mo 23.10.2017 08:28
Autor: Michel von Büren

Versorgungssicherheit, Radioaktivität, Abfälle, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit... Kernenergie ist in aller Munde. Doch wie funktioniert ein Kernkraftwerk? Wo liegen die Vorteile und Nachteile dieser kontrovers diskutierten Technik? Wir haben diese Informationen durch den professionell geführte Werks- und Ausstellungsrundgang aus erster Hand erhalten.

Die Versorgung von über 1 Mio. Menschen, die Wasserabkühlung mit 32 Tausend Liter Wasser pro Sekunde via Kühlturm, der wiederum mit einer Höhe von 150m das Umgebungsbild markant prägt, 177 Brennstäbe im Einsatz und die Vorstellung der möglichen Zwischen- und Endlagersysteme. Das sind beeindruckende Dimensionen, die nur schwer vorstellbar sind. Die Diskussionen wurden beim anschliessenden Apéro eröffnet.

Der Ausklang des Abends fand bei einem feinen Nachtessen im Restaurant Aarhof in Olten statt. 

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